Es ist noch wie Urlaub für mich – Umbau eines HUF IDEAL Hauses von 1975

Das HUF IDEAL Haus von Frau S. wurde 1975 gebaut und 2014 von HUF HAUS komplett umgebaut und renoviert.

 

Frau S., seit wann leben Sie und Ihr Mann in diesem HUF Haus?
„Ich habe den Bau des Hauses als Kind im Alter von 13 Jahren live miterlebt. Das heißt, ich habe meine ganze Kindheit und Jugend an diesem Ort verbracht. Ausgezogen bin ich dann nachdem ich meinen Mann im Studium kennengelernt habe. Kurz darauf kam auch unser Sohn zur Welt. Nun, 30 Jahre später, haben mein Mann und ich das Haus von meinen Eltern übernommen, die seit Frühjahr diesen Jahres in einem Seniorenwohnheim in der Nähe leben.“

Können Sie sich noch an den Aufbau des Hauses 1975 erinnern?
„Ja, sehr gut sogar. Es war eine aufregende Zeit für die ganze Familie und auch für die Nachbarn. Ich weiß noch, dass der Hausaufbau sehr schnell ging. Die Abläufe waren schon damals sehr strukturiert. An größere Verzögerungen oder Probleme kann ich mich nicht erinnern.“

Gab es denn auch negative Reaktionen auf das „Fertighaus“?

„Natürlich. Fertighäuser hatten 1975 noch keine lange Entwicklung hinter sich und somit auch keinen Ruf als Premium-Produkt. Wir ernteten besonders viel Kopfschütteln von meinem Großvater, der als gelernter Maurer selbstverständlich nur das konventionelle Bauen guthieß. Die Nachbarn waren alle gespannt und beobachteten skeptisch jeden Schritt der Monteure und Bauleiter.“

Wissen Sie denn, warum sich Ihre Eltern trotzdem für ein HUF Haus entschieden haben?
„Der zeitliche Aspekt spielte damals bei meinen Eltern eine große Rolle. Es war ungewöhnlich, dass man den Bau eines Hauses so im Detail planen konnte. Dieser Punkt war auf jeden Fall ausschlaggebend. Berufsbedingt interessierte sich mein Vater auch besonders für die verwendeten Materialien. Wir waren gefühlte hundert Mal in der Ausstellung in Fellbach, wo mein Vater jeden Anbieter genauestens unter die Lupe nahm. Huf verwendete schon damals qualitativ hochwertige Materialien. So war die Wahl am Ende klar für ihn.“

Nachdem Sie das Haus dieses Jahr von Ihren Eltern übernommen hatten, entschieden Sie sich für einen Umbau mit HUF HAUS bzw. deren Abteilung ServiceART. Wie kam es zu diesem Entschluss?
„Das Haus war noch gut in Schuss. Das Innenleben war allerdings nicht mehr zeitgemäß und entsprach auch nicht mehr unserem Geschmack. Deshalb entschieden wir uns für einen Umbau und keinen Neubau. Es ist ja auch schließlich der Ort, an dem ich aufgewachsen bin.“

Welche Umbaumaßnahmen waren Ihnen besonders wichtig?

„Das Haus sollte insgesamt heller wirken. Wir hatten noch dunkle Fußböden und braune Türen darin. Außerdem war das Bad wirklich in die Jahre gekommen. Was die Heizung anging, gab es auch Nachholbedarf. Eine Fußbodenheizung hatten wir uns ohnehin schon länger gewünscht. StilART hat uns dann auch noch einen tollen Entwurf für die Küche vorgelegt, von dem wir direkt begeistert waren.“

Wie lange haben die Umbauarbeiten insgesamt gedauert?

„Im März haben die Monteure von ServiceART losgelegt. Eingezogen sind wir nach Pfingsten.“

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit ServiceART und StilART empfunden?
„Es hat alles problemlos funktioniert. Da wir noch in unserem alten Haus gewohnt haben und keinem Umzugsstress ausgesetzt waren, konnten wir den Umbau wirklich genießen. Wir sind fast jeden Tag auf der Baustelle gewesen und haben uns die Fortschritte angesehen. Gerade die Nachbarn, die das Haus noch von damals kannten, sind gerne und oft vorbei gekommen, um sich die Verwandlung anzuschauen.“

Von welchem Bereich des Hauses sind Sie am überraschtesten?
„Die größte Überraschung für uns ist das neue Gästezimmer im Untergeschoss. Vorher war dort der sogenannte Hobbyraum meines Mannes. Diesen Raum fand ich immer schrecklich dunkel und ungemütlich. Nun haben wir durch die neuen großen Fenster viel Licht und der Fußboden aus Holz gibt dem Gästezimmer einen sehr wohnlichen Charakter.

Außerdem bin ich vom Badezimmer begeistert. Dieser Raum war vorher das Gästezimmer. Wir haben das Bad also komplett verlegt, damit wir mehr Platz haben. Durch die neuen Fliesen wirkt alles viel größer und heller. Kein Vergleich zu meinem Kinderbad!“

 Ihr Lieblingsraum?

„Definitiv der Wohn- und Essbereich mit Zugang auf unsere Terrasse.“

Haben Ihre Eltern das Haus schon nach dem Umbau gesehen?

„Ja! Ich hatte richtig Herzklopfen vorher und war gespannt, was sie sagen würden. Zum Glück waren die beiden genauso begeistert wie mein Mann und ich.“

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StilART

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