HUF HAUS bekennt Farbe: Neue Messtechnologie für Lasurdicken im Einsatz

Hartenfels, Dezember 2017. – Dass Qualität nicht nur ein gutes Bauchgefühl, sondern faktisch mess- und nachweisbar ist, beweist das Traditionsunternehmen HUF HAUS aus dem Westerwald einmal mehr: Mithilfe eines neuen Schichtdickenmessgeräts wird die Lasur jedes Fachwerkhauses bis auf den millionstel Meter, sprich Mikrometer, genaustens unter die Lupe genommen.

 

Wie lässt sich Qualität beim Hausbau definieren oder gar messen? Bei HUF HAUS, dem europäischen Marktführer für moderne Fachwerkarchitektur, gibt es seit Jahrzehnten eine Vielzahl von internen und externen Qualitätssicherungsmaßnahmen. Seit Neuestem zählt auch ein Schichtdickenmessgerät, ein sogenannter „Paint Borer“, zu den Prüfinstrumenten.

Zum Einsatz kommt die zuverlässige Messtechnologie bei allen Bauprojekten, die in den modernen Produktionshallen in Hartenfels gefertigt werden. Mithilfe von exakten Keilschnittbohrern und eines hochauflösenden Digitalmikroskops wird die Lasurdicke eines Holzteils von geschulten Mitarbeitern geprüft. Die exakten Messdaten werden gleichzeitig auf einen PC überspielt, der die Werte analysiert und die Qualität der Lasurschichten bewertet.

„Die Oberflächenbehandlung unserer Häuser ist auf dem Markt einzigartig. Unter optimalen klimatischen Bedingungen werden alle Elemente im Werk veredelt und gehen endbehandelt zur Baustelle. Die Prüfung und Dokumentation der Lasurdicke ist ein logischer Schritt in unserem komplexen Qualitätsmanagement“, kommentiert Christoph Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung von HUF HAUS, die Entscheidung für das neue Prüfinstrument.

Bei der Auswahl des Gerätes halfen die Spezialisten von MalerBodenART, einem Unternehmen der HUF Firmengruppe, sowie der Farb- und Lasurexperte Remmers.

Wer sich selbst ein Bild von der Funktionalität des Schichtmessers machen möchte, den lädt das Unternehmen gerne nach Hartenfels zu einer Produktionsführung ein.