Anbau Beispiel 3

Gläserne Wohnraum-
Erweiterung

Fernsicht statt Fernsehen

Könnte das „HUF IDEAL Haus Typ 116“ seine Geschichte erzählen, könnte es ganze Bücher füllen. Denn seit mehr als 40 Jahren wächst es mit, mit seinen Bewohnern und ihren Ansprüchen an Architektur, Funktion und Optik. Mit Kreativität und Weitblick haben die Besitzer das solide aber brave Bestandsgebäude zu einem modernen Wohnhaus mit viel Holz und Glas verwandelt – über Jahrzehnte an ihrer Seite: das ServiceART Team von HUF HAUS.

Die wohl grösste Veränderung stand 2016 mit einer gläsernen Wohnraumerweiterung auf der Südseite des Hauses an. Wohnhaus und Erweiterung bilden eine architektonische Einheit und sorgen durch die Nähe zur Natur für das besondere HUF HAUS Gefühl. Weiterer Pluspunkt: Von der Terrasse und auch von innen aus dem Studio im Obergeschoss hinaus kann man bei klarer Sicht bis auf die Frankfurter Skyline schauen. „Der Blick auf die Skyline aus unserem grünen Wohnzimmer ersetzt so manchen Fernsehabend“, freuen sich die Bewohner.

Daten zum Haus

Haustyp: HUF IDEAL Haus + Anbau
Heizung: Wärmepumpe
Baujahr Haus: 1977
Dach: Satteldach
Baujahr Anbau: 2016
Besonderheiten: Fernsicht Frankfurter Skyline

Architektonische Einheit

Zusammen mit HUF HAUS Architekt Elmar Deichmann entstand die Idee, eine grosszügige Wohnraumerweiterung an der Giebelseite des Hauses über zwei Etagen zu realisieren. „Die Erweiterung wurde ganz bewusst mittig vor dem bestehenden symmetrischen Giebel angeordnet, mit dem Ziel, die ausgewogene symmetrische Proportion des HUF Hauses zu bewahren“, erklärt der Architekt.

Bei der Planung stand vor allem die Sonne im Fokus, denn der Wohngiebel weist nach Süden und ist so optimal für die Anordnung der neuen Aussenterrassen geeignet: nach Südosten, als Terrasse am Vormittag, sowie nach Südwesten, als Terrasse am Nachmittag. Die Gebäudeinnenecken, die aus Bestand und Neubau entstanden sind, sorgen für windgeschützte Bereiche.

Im Vergleich

Vorher

Nachher

Impressionen

Umbau eines HUF IDEAL Hauses von 1977