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Inneneinrichtung – mehr als nur das Lieblingsmöbelstück

Inneneinrichtung und das Schaffen eines harmonischen Wohnambientes ist keine Idee unserer modernen Zeit, sie lässt sich bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Schon vor über 300 Jahren hat man erstmals in Frankreich Tapeten, Vorhänge und Polstermöbel aufeinander abgestimmt, um einen harmonischen Gesamteindruck zu schaffen.

Heute versteht man unter Inneneinrichtung jedoch viel mehr als nur die richtige Platzierung des Lieblingsmöbelstücks und die passend darauf abgestimmte Dekoration. Inneneinrichtung beginnt schon beim Grundriss des Raumes und der optimalen Nutzungen sowie strukturellen Gliederung. Funktionalität und Wohlbefinden sollten im Einklang stehen. Bei der anschließenden Einrichtung mit Möbeln, Textilien und Dekoration spielen Aspekte wie Farbe, Material und Struktur eine besondere Rolle. Farben gehören zu den stärksten optischen Reizen, mit Hilfe derer sich unterschiedliche Emotionen erzeugen lassen. Mit Materialien wie Holz, Leinen oder Leder kann man nicht nur die Natur in die eigenen vier Wände holen, sie geben dem Zuhause auch eine Struktur und lassen sich mit allen Sinnen erleben.

Neben der Integration von Technik und Medien beschäftigt sich die Inneneinrichtung zudem mit Themen wie dem Raumklima, der Raumakustik und dem richtigen Lichtkonzept. Ganz besondere Lichtkonzepte lassen sich mit der modernen Holz-Glas-Architektur in HUF Häusern realisieren. Durch bodentiefe Verglasung wird Tageslicht zum natürlichen Mitbewohner und setzt ganzjährig inspirierende Akzente.

Mainstream war gestern

Die Inneneinrichtung eines Hauses ist so persönlich wie dessen Bewohner.
Sie sollte sich nach dem individuellen Leben richten und dabei den eigenen Stil und die Funktionalität berücksichtigen. Mainstream war gestern; jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, die die Inneneinrichtung sehr stark beeinflussen können. Ein wahrer Bücherwurm richtet sich eine großzügige Bibliothek im eigenen Heim ein, während ein Liebhaber von alten Schallplatten ausreichend Stauraum für seine Musik benötigt. Shopaholics haben andere Ansprüche an entsprechende Kleideraufbewahrung als Minimalisten.

Verkaufsleiter Michael Baumann berichtet

„Die Vorliebe für bestimmte Dinge ist ausschlaggebend für die Inneneinrichtung eines Zuhauses. Ein Raum sollte daher eine leere Leinwand darstellen, welche der Bewohner nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. Wenn Sie Künstler kennenlernen, ganz gleich ob Maler oder Fotograf, und Sie spüren, dass die Funken sprühen, dann geht die Post ab. Schon in Gedanken fangen Sie an mit der Einrichtung eines Hauses. Sofort sortiert man die ausgestellten Stücke, Möbel, Bilder und Accessoires den einzelnen Räumen zu und es entsteht ein neues ganzheitliches Einrichtungskonzept.“, erklärt Michael Baumann, Mitglied der Geschäftsleitung von HUF HAUS und verantwortlich für die Einrichtung der HUF Musterhäuser.

Durch individuell gefertigte Möbelstücke lässt sich der ganz persönliche Stil noch besser auf die Inneneinrichtung übertragen und der Raum kann noch geschickter für die eigenen Bedürfnisse genutzt werden. Aus diesem Grund hat sich StilART, ein Unternehmen der HUF Firmengruppe, auf die Fertigung von Möbelunikaten und individuellen Möbelkonzepten spezialisiert. Durch perfektioniertes Handwerk entstehen so Einzelstücke, die besondere Akzente bei der Inneneinrichtung setzen.

Inneneinrichtung – Das ist der beste Teil!

Für viele HUF Bauherren fängt mit der Inneneinrichtung der kreative und spaßige Teil des Hausbaus an. Natalie, HUF Bauherrin und Hobby-Einrichterin aus Köln, berichtet von ihrer Erfahrung und gibt wertvolle Tipps.

HUF Bauherrin Natalie berichtet

„Wir wollten schon immer ein modernes Fachwerkhaus mit offenen Räumen, wenig Türen und viel Licht bauen. Die Freiheit, alles von Anfang an selbst gestalten zu können, hat mich dann richtig gepackt! Durch mein Hobby habe ich bereits Erfahrung mit Interieur-Design und guten Herstellern, deshalb war das der schönste Teil für mich! Mein Mann durfte zwar ein Wörtchen mitreden, hat sich aber grundsätzlich auf mich verlassen.

Wenn die Grundriss- bzw. Hausplanung mal abgehakt ist, kommt das Innenleben. Die Innengestaltung war mir genauso wichtig wie das Haus und die Gartenarchitektur. Das ist der beste Teil! Ein wichtiger Tipp: Die Basistöne sind immer Schwarz, Weiß oder Grau und dann dekoriere ich gerne nach Jahreszeiten – mit Blumen, farblich abgestimmten Kissen und Accessoires. Man kann so mit wenig Aufwand viel erreichen und man sieht sich nicht satt. Aber weniger ist mehr. Sonst wirkt das Haus nicht mehr luftig.“

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Impressionen

HUF Fact

Bei der Farbe für ihr HUF Haus konnten sich Natalie und ihr Mann zunächst nicht einigen. Am Ende haben sie sich für Ebenholz entschieden. Diese Farbe wählen übrigens 51 % aller HUF Bauherren. Für Dunkelgrau entscheiden sich 19 %, dicht gefolgt von Weiß mit 17 % und (Hell-)Grau mit 13 %.

So wählten die HUF Kunden...

Inneneinrichtung im Fachwerkhaus – Expertentipps

Die Fachwerkarchitektur als Rahmen für Kunst nutzen

Gerade im Fachwerkhaus werden durch die sichtbaren Balken schon klare Linien und Strukturen vorgegeben: Als eine Art Passepartout für Kunstwerke oder als gerahmte Bühne für Skulpturen jeglicher Größe. Wichtig ist, dass Bilderrahmen nicht zu hoch hängen und Kunstgegenstände ausreichen Raum haben, um ihre Wirkung entfalten zu können.

Auf Präzision setzen

Da die Fachwerkhäuser von HUF HAUS in hoher handwerklicher Präzision gefertigt werden, sollte man auch bei Einbaumöbeln (besonders im Bereich von Dachschrägen) auf perfekte Maße setzen, um die klare Optik im Inneren konsequent weiterzuführen. Passgenaue Möbelstücke sorgen für eine harmonische Integration in das Fachwerk, es gibt keine überstehenden Kanten oder Passleisten, die das Gesamtbild stören.

Die Raumhöhen ausnutzen

Je nach Grundrissplanung profitieren Bewohner der HUF Fachwerkhäusern von luftigen Raumhöhen bis zur Dachuntersicht. Im Galeriebereich lassen sich so einmalige Lichträume schaffen, die durch die persönliche Lieblingsleuchte ins perfekte Licht gerückt werden. Die Raumhöhe kann auch ganz funktional genutzt werden, so entsteht beispielsweise zusätzlicher Wohnraum in Form von Hochbetten oder Leseecken.

Heimtextilien sorgen für Gemütlichkeit

Eine Architektur, die sich vom Konventionellen abhebt und für jede Familie zu einem individuellen Zuhause geformt wird, bedarf auch einer ganz persönlichen Raumausstattung, wenn es um Heimtextilien geht. Plaids, Bettwäsche, Kissen, Handtücher sowie Gardinen oder Sonnenschutz nach Maß machen das Eigenheim zum gemütlichen Wohlfühlort.

Ein Händchen für Dekoration

Bei Deko-Minimalisten werden nur wenige Gegenstände im Haus platziert, damit die Atmosphäre luftig und offen bleibt. Besonders Bibliotheken können durch verschiedene Accessoires und eine geschickte Anordnung der Bücher zum Kunstwerk werden. Selbsterklärend ist das HUF Haus auch zum Dekorieren nach Jahreszeiten prädestiniert, da sich die Natur im täglichen Leben widerspiegelt: Blumen auf dem Esstisch oder Saisonlieblinge im Wohnzimmer können ganz nach persönlichem Geschmack ausgetauscht werden.

Noch kein Fachwerkhausbesitzer?
Kein Problem, mit diesen 5 Tricks wird jedes Zuhause noch schöner:

Grundsätzlich sind bei der Inneneinrichtung keine Grenzen gesetzt. So individuell wie jeder Mensch ist, so individuell sind auch die Einrichtungsmöglichkeiten. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Dennoch kann man einige Dinge beachten, um ein harmonisches Wohnambiente zu schaffen. Im Folgenden haben wir fünf Ratschläge für ein noch schöneres Zuhause zusammengestellt.

1. Erlaubt ist was gefällt
Bei der Inneneinrichtung sollte man sich nicht ausschließlich von aktuellen Wohntrends leiten lassen. Vielmehr sollten die eigenen Bedürfnisse und der eigene Stil berücksichtigt werden. Ein gutes Einrichtungskonzept spiegelt immer auch die Persönlichkeit der Bewohner wider. Nur so kann man sich im eigenen Zuhause wohl fühlen. Lieblingsstücke und alte Deko-Schätzchen erlaubt!

2. Das richtige Lichtkonzept
Mindestens genauso wichtig wie die passende Ausstattung ist ein durchdachtes Lichtkonzept. Licht setzt ganz besondere Akzente in einem Raum und trägt maßgeblich zur Stimmung und zum Wohlbefinden bei. Auch auf die Gesundheit hat gerade Tageslicht eine positive Auswirkung. Sonnen- und Sichtschutz dürfen bei diesem Konzept natürlich nicht fehlen.

3. Im Fokus steht das Ganze
Für die passende Inneneinrichtung ist das ganze Haus zu berücksichtigen. Mit der Auswahl der passenden Möbel und Dekorationselemente für Wohnzimmer, Küche, Bad und Schlafzimmer ist das Haus noch nicht eingerichtet. Aspekte wie Farbe und Material von Fußboden und Decke oder die Gestaltung des Eingangsbereiches dürfen für einen harmonischen Gesamteindruck nicht vernachlässigt werden.

4. Klare Strukturen im Leben
Klare Strukturen und gut durchdachte Räume haben einen großen Einfluss auf das Wohnambiente. Durch geschicktes Platzieren von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen kreiert man auch in offenen Räumen klare Linien. Möbel müssen ihren Platz dabei nicht immer nur an Wänden finden.

5. Death by Deko?
Weniger ist manchmal mehr. Das gilt oftmals auch für die Dekoration. Das mixen von zu vielen Farben, Materialien und Oberflächen kann schnell auch zu Reizüberflutungen führen und das Zuhause unstrukturiert und chaotisch wirken lassen

Diese fünf Punkte können bei der Schaffung eines gelungenen Wohnambientes helfen. Aber man darf nie vergessen: erlaubt ist was gefällt!

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