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HUF Haus -
ein Fertighaus?

Wann ist ein Fertighaus ein Fertighaus?

Ein Fertighaus hat viele Vorteile. Die im Werk vorgefertigte und daher trockene Bauweise, die kurze Bauzeit, die Energie-Effizienz - um nur einige wenige zu nennen. All das gilt auch für jedes HUF Haus. Aber ist es deswegen schon ein Fertighaus? Oder ist es vielleicht doch ein Fachwerkhaus wegen der Ständerbauweise und dem -oft gläsernen- Fachwerk? Oder haben die Architekten Recht, die von einem Skelettbau sprechen?

Fertighaus, Fachwerkhaus oder Skelettbau: Im HUF Haus vereinigen sich einige der besten Eigenschaften moderner und traditioneller Baukunst.

Traditionelle Baukunst
in moderner Form

Fertighäuser boomen.

Längst sind die Zeiten vergangen, als Fertighäuser für Uniformität und Billigbau standen. Im Gegenteil: Immer mehr Bauherren entdecken die Vorteile von Fertighäusern.

Besonders geschätzt werden die Planbarkeit, die Schnelligkeit und die Qualität: Fertighäuser werden -wie es der Name ja schon sagt- komplett im Werk vorgefertigt und innerhalb von wenigen Wochen auf einem vorbereiteten Keller oder einer Bodenplatte errichtet. Die einzelnen Elemente bilden dabei Funktionseinheiten. Das garantiert minimale Maßtoleranzen und das Fehlen von gefürchteten Wärmebrücken. Fertighäuser sind immer auch Energiesparhäuser.

Das alles gilt natürlich auch für die "Fertighäuser" von HUF. Wobei die großzügige Verglasung bei gleichzeitig filigranen Stützelementen aus Holz den ersten signifikanten Unterschied zu üblichen Fertighäusern darstellt. Das 3-fach isolierte Wärmeschutzisolierglas muss dabei das Gleiche leisten wie eine wärmegedämmte Wand. Einerseits muss die Wärme im Haus gehalten werden; bei prallem Sonnenschein darf sich das Haus aber auch nicht aufheizen. Jedes Stück Glas ist ein High-Tech-Produkt: Bedampft mit einer reflektierenden Schicht und gefüllt mit dem Wärmetransport blockierenden Edelgas erreichen die Scheiben sensationelle Dämmwerte - und verleihen dem HUF Haus das unverwechselbare transparente Aussehen und die hellen Innenräume.

Die tragenden Teile sind vorwiegend aus Holz gefertigt. Verhältnismäßig zierliche waagrechte und senkrechte Holzbalken nehmen die Last auf und definieren das altbewährte Fachwerkprinzip neu. Die Haltbarkeit und Dauerhaftigkeit des Fachwerkprinzips lässt sich noch heute in vielen Altstädten bewundern. 500 Jahre alte Häuser in Fachwerkbauweise sind keine Seltenheit - auch wenn die manchmal abenteuerlich schiefen Balken nicht als Vorbild taugen. Die geleimten und zusammengefügten heutigen Holzkonstruktionen haben mit diesem Nachteil längst aufgeräumt.

Geblieben ist die Nachhaltigkeit. Als nachwachsender Rohstoff vereint Holz Ökologie mit Ökonomie. Der weit überwiegende Teil der Fertighäuser wird heute aus Holz gebaut, da kein anderer Werkstoff so viele positive Eigenschaften auf sich vereint. Dennoch sind die Unterschiede zum herkömmlichen Fertighausbau unverkennbar: Moderne Fachwerkhäuser von HUF werden weder nach der klassischen Holzrahmenbauweise gefertigt noch nach der Holz-Massivbauweise. Die schlanke Holz-Glas-Konstruktion bildet ein Gitterwerk, das einem Skelett ähnelt - das Merkmal der sogenannten Skelettbauweise.

Nicht zuletzt sorgt dieser Bautyp für Individualität. Kein HUF Haus gleicht dem anderen, da die Einzelteile des "Skeletts" sich nahezu grenzenlos immer wieder neu arrangieren lassen. Ganz nach Wunsch des Bauherrn.

Unser Fazit daher am Ende: Die Diskussion, ob ein HUF Haus ein Fertighaus ist oder nicht, ist rein akademisch.
HUF Häuser vereinen alle Vorteile von Fertighäusern mit einer unverkennbaren Holz-Glas-Optik und einem modernen Fachwerk-Design. Das Gesamtpaket sorgt dafür, dass dieser Baustil national und international immer mehr Freunde findet.Und darauf kommt es letzten Endes an.