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HUF HAUS zu Gast bei G17 Kick-Off in Madrid

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung mit ihren 169 Unterzielen sind das Kernstück der Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN), die der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Um diese globalen Ziele zu erreichen, startet ein neues Netzwerk nun seine Arbeit:

Mit über fünfzig Gästen, acht aufschlussreichen Impulsen und konkreten Ideen für das kommende Jahr war die G17-Kick-Off-Veranstaltung am 28. und 29. November im ImpactHub Piamonte, Madrid, ein großer Erfolg. Christoph Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung von HUF HAUS, durfte bei der Veranstaltung als Stellvertreter für das Familienunternehmen aus dem Westerwald dabei sein und gab Input, wie eine nachhaltige Bauweise zur Erreichung der Ziele beiträgt und als Beispiel für andere Hausbaufirmen dienen kann.

Mit Fokus auf die vier Bereiche Design, Strategien, Zirkularität und Nutzen gelang es dem G17-Netzwerk, Wissensaustausch, Vernetzung und die Schaffung umsetzungsfähiger Ziele sowohl innerhalb des Netzwerks selbst als auch in den Unternehmen der einzelnen Mitglieder zu kombinieren.

17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Das G17-Netzwerk folgt der starken Botschaft der SDG 17 (Sustainable Development Goals), wonach es nur durch Zusammenarbeit möglich ist, die Ziele hinter den SDGs zu erreichen. Die vertretenen Mitglieder sind die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen, Green Building Council Dänemark, Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft, Green Building Council España, Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft und Alliance HQE-GBC Frankreich, die sich als G17-Netzwerk zusammengeschlossen haben.

Ziel des G17-Netzwerks ist es, sinnvolle Lösungen aufzuzeigen und zu präsentieren, um mehr Unternehmen, Architekten, Ingenieure und Städte zu ermutigen, diese Beispiele als Impuls für eigene konkrete Aktionen zu nutzen. Das Netzwerk versucht auch, den politischen Entscheidungsträgern zu zeigen, was heute möglich ist, und sie zu motivieren, ambitioniert in der Gesetzgebung und Förderpolitik zu arbeiten.

„Für uns war es eine große Ehre bei der neuen Initiative der DGNB mitwirken zu können. Die Einladung nach Madrid von Dr. Christine Lemaitre haben wir deshalb gerne angenommen. Nur durch ein großes Netzwerk ist es möglich, gemeinsam Ideen und Lösungsansätze zu finden, die anwendbar und im Tagesgeschäft auch umsetzbar sind. Wir freuen uns, mit unserer langjährigen Expertise im Bau nachhaltiger Häuser Impulse zu setzen und selbst neue Anregungen für unser Wirken zu finden.“ Christoph Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung von HUF HAUS.

Weitere Informationen zu G17

HUF HAUS – Ökologische Verantwortung

Die HUF Architektur bezieht die Umwelt unmittelbar in das Wohnerlebnis mit ein. Aus dieser Nähe und Verbundenheit zur Natur erwächst im Unternehmen die Verpflichtung, ökologisch verantwortungsbewusst zu handeln. Daher fokussiert HUF HAUS seine Innovationsarbeit besonders auf den Bereich der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz und leistet damit einen großen Beitrag zur Schonung von Umwelt und Ressourcen.

Jüngste Auszeichnungen der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V (DGNB) konstatieren, dass HUF HAUS bei der Planung und Realisierung seiner modernen Fachwerkhäuser aus Holz und Glas strengsten Nachhaltigkeitskriterien folgt. Dies stellt das unabhängige Prüfergebnis der DGNB-Zertifizierungsstelle mit der Serienauszeichnung in Gold für alle HUF Häuser unter Beweis. Auch die höchste Bewertungsstufe in Platin wurde von HUF HAUS im März 2017 erstmals mit dem Musterhaus Riverview in England auf internationaler Ebene und im Mai 2017 auf nationaler Ebene mit dem Forschungsprojekt in Mannheim erreicht. Im November 2017 folgte die erste offizielle Platinauszeichnung eines Einfamilienhauses in England.

Der Grundstein für diese Erfolge wurde bereits vor Jahrzehnten gelegt: Die leitenden Ingenieure und Architekten erkannten schon früh die Vorteile der passiven Nutzung von Sonnenenergie, die die HUF Architektur durch ihre großen Glasflächen ermöglicht. Seit Ende der Neunzigerjahre entwickelt das Unternehmen regenerative Energiekonzepte für Bauherren, die Technologien wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen sowie intelligente Mess-, Steuer- und Regeltechnik einsetzen. Mit dem HUF Sonnenhaus stellte das Unternehmen bereits im Jahr 2000 auf der Weltausstellung in Hannover einen Haustyp vor, der auch mithilfe von Photovoltaik CO2-neutral Energie erzeugt. Dafür wurde das HUF Sonnenhaus 2001 mit dem Deutschen Solarpreis ausgezeichnet.

Mit der Energiemarke „green[r]evolution“ hat HUF HAUS 2009 ein neues Konstruktionsprinzip vorgestellt. Damit erreichte der leitende HUF Architekt Karl Eckert eine für den Fachwerkbau revolutionäre Energieeffizienz. Im November 2011 folgte die Erweiterung: HUF HAUS präsentierte das erste Plusenergiehaus in der FertighausWelt Frechen. Weitere Projekte, wie das Plusenergiehaus der Baulinie MODUM in der FertighausWelt Wuppertal als Teil eines autarken Quartierprojekts, folgten kurze Zeit später.

Heute entsprechen die HUF Häuser aller Produktlinien bereits in der Standardausführung der KfW-Energieklasse Effizienzhaus 55; auf Wunsch kann jedes HUF Haus in der Ausführung als Plusenergiehaus oder KfW-Effizienzhaus 40 bzw. KfW-Effizienzhaus 40 Plus gebaut werden. Alle HUF Häuser, die das Werk in Hartenfels verlassen, sind bereits mit der Goldplakette der DGNB ausgezeichnet und entsprechen höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitskriterien.

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